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Nachmittags AG's
Kulturtechniken
Lesen, Schreiben und Rechnen in der Grundstufe

In den Grundstufen beschäftigen wir uns mit den Lernvoraussetzungen für den Schriftspracherwerb und machen erste Schritte auf dem Weg zum Schreiben und Lesen. Es wird mit dem Momel Lese- und Schreiblehrgang gearbeitet. Da jedes Kind einen anderen Leistungsstand mitbringt, werden individualisierte Materialien angeboten.

In der Grundstufe beschäftigen wir uns mit den ersten Erfahrungen im Umgang mit Mengen, Größen und anderen mathematischen Phänomenen aus der Lebenswelt der Kinder. Ein besonderer Fokus liegt auf den Lernbereichen „Mengen ordnen, vergleichen, verändern, bewusst erfassen“ und „der numerischen Sprache begegnen“. Einige Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Plus- und Minusaufgaben.
Die Schülerinnen und Schüler werden in das „BEO-Mengenbilder-Programm“ eingearbeitet. Diese wurden im Rahmen der Lerntherapie von Kindern mit Rechenschwäche entwickelt.

Lesen, Schreiben und Rechnen in der Mittelstufe

In der Mittelstufe wird der Momel Lese- und Schreiblehrgang aus der Grundstufe fortgeführt. In Einzeldifferenzierung werden weitere dem Leistungsstand der Schülerin / des Schülers angemessene Materialien angeboten.

Im Mathematikunterricht werden die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufen klassenübergreifend unterrichtet. Sie arbeiten differenziert in möglichst homogenen Lerngruppen. In der Mittelstufe werden die bereits in der Grundstufe angebahnten Lerninhalte gefestigt und erweitert. Ein neuer Fokus fällt auf die Lernbereiche „Zahlen lesen und schreiben“, „mit Mengen, Zahlen und Ziffern umgehen“ sowie „mit Geld umgehen“.

Lesen und Schreiben ab der Hauptstufe

Die Schüler arbeiten im Rahmen der Kulturtechniken individuell nach ihren Fähigkeiten und werden entsprechend ihres derzeitigen Lernstandes ganz differenziert gefördert. Hierzu wurde in den Hauptstufenklassen  für das Fach Deutsch ein Lernregal mit Lernspielen, handlungsorientierten Lernaufgabenstellungen, Lernspielen am tablet sowie Arbeitsblättern erstellt. Das Material und die Aufgabenstellungen dieses Lernregals  gliedern sich in verschiedene Leistungskompetenzen, die sich von den Voraussetzungen für das Lesen- und Schreiben Lernen über An- und Endlaute Erkennen bis hin zum komplexen Lesen und Schreiben von Wörtern und Sätzen und das Erlernen von grammatikalischen Strukturen  erstrecken. Mithilfe des Materials dieses Lernregals kann jeder Schüler entsprechend seines derzeitigen Lernstandes individuell gefördert werden. Ebenso wird dabei das möglichst selbstständige und eigenaktive Arbeiten der Schüler unterstützt, da sie anhand ihres individuellen Lernplans selbstständig Aufgaben aus dem Regal holen und bearbeiten. Darüber hinaus liegen im Deutschunterricht der Hauptstufe die thematischen Schwerpunkte beim gemeinsamen Lesen einer Lektüre zu möglichst altersadäquaten Themen wie Jugend, Freizeitaktivitäten, Liebe und Freundschaft. Ebenso wird das Schreiben von Briefen, auch im Rahmen der hauseigenen Lindenpost, behandelt.

Lern- und Materialregal

Lernregale in der H2

Rechnen in der Hauptstufe

Im Mathematikunterricht werden die Schüler der Hauptstufe klassenübergreifend unterrichtet. Sie arbeiten in differenziert nach Arbeits- und Förderschwerpunkten bzw. Zahlbereichen möglichst homogen angelegten Kleingruppen. Während manche Schüler noch im pränummerischen Bereich weiter gefördert werden oder der Zahlaufbau und das Zahlverständnis angebahnt wird liegt der Fokus des Mathematikunterrichtes der Hauptstufe in der Vertiefung der Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division und dem Erlernen  lebenspraktischer Fähigkeiten: Umgang mit Geld, Längenmaße, Sachrechnen und Uhrzeit.

Darüber hinaus gibt es in jeder Hauptstufenklasse auch ein Matheregal, mit dessen Material sich die Schüler im Rahmen von Wochenplanarbeit bzw. während Freiarbeitsphasen mit individuell auf ihren Lernstand abgestimmten Aufgaben beschäftigen und das in der Kleingruppe erworbene Wissen festigen. Dieses Material ist ebenso wie das in Deutsch handlungsorientiert und mit hohem Aufforderungscharakter, besteht aus Lernspielen, praktischen Arbeitsaufträgen sowie Arbeitsaufträgen am Computer/tablet.

Sport

Die Inhalte des Sportunterrichts in der Grundstufe basieren auf den Prinzipien einer ganzheitlich orientierten Bewegungserziehung, die auf  die Vermittlung grundlegender Handlungskompetenzen bei Kindern ausgerichtet ist. Durch Spiel, Sport und Bewegung sollen die Schüler in ihrer Motorik, Wahrnehmung, in ihrem Emotional- und Sozialverhalten gefördert werden.
Der pädagogische Ansatz, der unsere tägliche Arbeit mit den Schülern maßgebend bestimmt heißt Psychomotorik.
Psychomotorik sieht es als ihre Aufgabe an, Kindern selbsttätige und handelnde Auseinandersetzung in Bewegungssituationen zu ermöglichen.
Der psychomotorisch orientierte Bewegungsunterricht in der Förderschule ist konzipiert als Handlungsraum ,  als Freiraum  für  selbstbestimmte  Bewegungs- und Spielaktivitäten. Als Medium dienen vielfältige Wahrnehmungs- und Bewegungsangebote, die das Kind anregen sollen, sich selbsttätig mit dem eigenen Körper, mit Geräten, Materialien sowie mit anderen Kindern in der Gruppe auseinanderzusetzen .

 Dabei spielen die geeigneten Vermittlungsmethoden eine entscheidende Rolle:

  • Geräteparcours,
  • Alltagsorientierte Bewegungsgeschichten,
  • Phantasiegeschichten,
  • Entspannungsgeschichten,
  • Üben und Vorführen

 

Neben der Vermittlung umfassender Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeiten  beinhaltet der Sportunterricht sowohl die Erziehung zur Handlungsfähigkeit als auch  die Vermittlung von Sport als spezifisches gesellschaftliches Handlungsfeld.  Dies bedeutet, dass der Sportunterricht auch Fähigkeiten ausbilden soll, die eine sinnvolle Freizeitgestaltung ermöglichen. Auf der Basis dieser Überlegungen werden Schwerpunkte im Unterricht gesetzt, die ein Erfahren, Erlernen, und Variieren elementarer Bewegungsformen beinhalten (Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKlettern, Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchwimmen, Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSkifahren, Tanzen, Werfen, Springen, Laufen (Joggen), Übungen des Trimmpfades, Hockey und Minigolf, Fitnessstudio, Badminton, Fußball, Volleyball, ...)

Schwimmen

Der Schwimmunterricht spielt an unserer Schule eine entscheidende Rolle für die Entwicklung von Kindern. Er bietet nicht nur die Möglichkeit, grundlegende Schwimmfähigkeiten zu erlernen, sondern fördert auch das Selbstbewusstsein und die sozialen Fähigkeiten der Kinder. Durch das Schwimmen können sie ihre motorischen Fähigkeiten verbessern und ein Gefühl für ihren eigenen Körper entwickeln.

Darüber hinaus ist das Wasser ein hervorragendes Medium, um Bewegungen zu erleichtern und Schmerzen zu lindern, was besonders für Kinder mit körperlichen Einschränkungen von Vorteil ist. Der Schwimmunterricht schafft zudem eine inklusive Umgebung, in der Kinder mit unterschiedlichen Fähigkeiten gemeinsam lernen und Spaß haben können.

Unsere Angebote
Singkreis

Der Singkreis führt montagmorgens die Lindenschule als Gemeinschaft zusammen. Er ist der Platz, an dem Begrüßungen, Geburtstage, Jahreszeiten, Ferienbeginn, Verabschiedungen etc. zelebriert werden. So lernen sich (nahezu) alle Lehrer, Schüler und sonstigen Mitarbeiter kennen. Dieses sich gegenseitige Kennen führt zu der familiären Atmosphäre in der Lindenschule.
Die Liedauswahl ist auf aktuelle Ereignisse bezogen. Es wird viel gesungen (begleitet vom Akkordeon) und getanzt. Alle Lieder werden mit passenden Gebärden begleitet.
Lieder, Tänze (Spiellieder) und Disco Songs wechseln sich ab und sprechen
so die jeweiligen Vorlieben der Kinder und Jugendlichen an.

 

Schulband

In der Bandprobe werden gesangliche und rhythmische Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler gefördert. Ein speziell dafür ausgestatteter Raum mit Percussions und einer Musikanlage ermöglicht regelmäßiges Arbeiten. Rhythmus- und Gesangsübungen werden innerhalb der Unterrichtsstunde abwechselnd und zusammen vorgenommen. Die Freude am Musizieren steht im Vordergrund. Gleichzeitig wird – soweit möglich – am Repertoire für einzelne Schüler oder Schülergruppen gearbeitet. Die Schüler haben die Möglichkeiten, sich während der Proben oder auch bei kleineren Auftritten zu präsentieren.

 

Click- und Rockband und Rolli-Tanz

Kaum Bewegungsmöglichkeiten haben ist normalerweise das Aus für das Musizieren. Aber auch Menschen mit schwerer Beeinträchtigung haben Freude, in einem Ensemble zu agieren. Die Lösung: Ein PC mit Samples, die mit einfachen Clicks ansteuerbar sind. Die verschiedenen Instrumentenparts können von den Schülern gehört und selbst ausprobiert werden. Wenn alle Schüler zusammen agieren, ergibt sich ein cooles Musikstück, dass groovt, rockt und dem gleichkommt, was wir in einer Band spielen nennen. Nebenbei: Dies ist ein ausgezeichnetes Wahrnehmungs- und Motoriktraining

Kann man im Rollstuhl tanzen? Aber sicher!

Jeden Montag treffen sich die Kinder der LG1, LG2 und LG3 in ihren Rollstühlen mit einem Anschieber zum Rollitanz. Hier werden die Rollis erst frei und dann geordnet durch die Turnhalle bewegt. Es wird laute Musik gehört – mal schnell, mal langsam, so dass die Kinder Schnelligkeit und Ruhe (trotz Lautstärke) erfahren. Die Schülerinnen und Schüler werden geschoben, gezogen und gedreht. Für Auftritte werden Choreografien einstudiert.

Live Musik Now

"Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude", so könnte man Erfahrungen bezeichnen, die der berühmte, seit 1999 verstorbene Geiger Yehudi Menhuin in seinem Leben gemacht hatte. In seinem Leben lagen ihm junge Künstler immer ganz besonders am Herzen, aber auch Menschen, die aufgrund ihrer Lebensumstände benachteiligt sind. Mit seiner Stiftung Live Music Now verbindet er die Anliegen der Förderung junger Profi-Musiker mit dem Angebot, auch solchen Menschen Zugang zu hochwertigen klassischen Konzerten zu verschaffen, die diesen normalerweise verwehrt blieben. Diese Konzerte sind immer ein ganz besonderes Highlight der Schule. Dabei gelingt es jungen Künstlern der Musikhochschule immer wieder, in verschiedensten Instrumentalkombinationen unsere Schüler in ihren Bann zu ziehen, sie für klassische Musik zu interessieren und in die Welt der Musik abzutauchen. Außerdem können spielerisch Verhaltensweisen bei öffentlichen Konzerten eingeübt werden.

AG Angebote

Für Schüler und Schülerinnen, die das Angebot der Ganztagsbeschulung in Anspruch nehmen, werden an den Tagen Montag, Dienstag und Mittwoch von 14 bis 15 Uhr Arbeitsgruppen (AGs) aus unterschiedlichen Lernbereichen angeboten. Die Schülerinnen und Schüler wählen sich per Fotokarte selbstständig, bis zu den nächsten Ferien, in die angebotenen AGs ein. Um eine möglichst große Vielfalt an AGs anzubieten, werden die Inhalte jeweils nach den Ferien verändert. Arbeitsgruppen aus dem Bewegungsbereich sind u.a. Fahrrad-AG, Trampolin-AG, Ballschule, Fußball-AG, Laufspiele, Tanzen, Klettern und psychomotorische Bewegungsangebote. In der Regel gibt es täglich vier unterschiedliche AG-Angebote.

An allen Tagen gibt es eine AG aus dem Bereich Motorik/Bewegung, da der Bewegungsdrang der Schüler und Schülerinnen, insbesondere am Nachmittag, sehr groß ist.
Neben der Bewegungs-AG wird täglich auch eine Arbeitsgruppe aus dem Bereich Musik/Gestaltung angeboten u.a. Theater-AG, jahreszeitliches Gestalten, Herstellung eigener Musikinstrumente mit Pappmaché, Arbeiten mit Ton, Gips und Farben, Gestalten mit Alltagsgegenständen.
Das dritte und vierte AG-Angebot eines Tages setzt sich aus unterschiedlichen Lernbereichen zusammen. Angebote sind u.a. Computer-AG, Lese-AG, Bauen und Konstruieren, freies und angeleitetes Spiel auf dem Pausenhof, Garten-AG, und Gesellschaftsspiele spielen. mehr erfahren

Therapieangebote

Das Therapiezentrum Balance in der Lindenschule

Wir sind ein Therapiezentrum in dem Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie und Osteopathie unter einem Dach vereint, Hand in Hand arbeiten. Wir sind in Hünstetten Görsroth angesiedelt und arbeiten von Montag bis Freitag sowohl logopädisch, ergotherapeutisch und auch physiotherapeutisch in der Lindenschule.

Wenn Interesse besteht behandeln wir die Kinder und Jugendlichen im Schulalltag integriert in der Schule. Dies wird wie in der Praxis auch über ein Rezept abgerechnet.

Das Ziel der Therapie ist das Kind in seinen Fähigkeiten zu erkennen und seine Kompetenzen zu entdecken. Hierfür versucht man die Eigenregulation des Kindes in Bezug auf Haltung und Bewegung zu unterstützen.

Der Therapeut holt das Kind in seiner aktuellen  Situation ab und versucht dann die ihm dargebotenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu benutzen und gemeinsam mit dem Kind weiterzuentwickeln. Am Ende steht das Erreichen der größtmöglichen Selbstständigkeit!

Ergotherapie

Die Ergotherapie ist eine aktive Behandlungsmethode, bei der der Klient  unter Anleitung überwiegend selbst handelt. Es werden hierfür handwerklich – schöpferische ,spielerische oder individuelle Bewegungsanleitungen genutzt, durch die Störungen der Motorik, Sensorik und Wahrnehmung verbessert werden können.

Als Ziel steht hier immer das Erreichen der größtmöglichen Selbständigkeit im schulischen, häuslichen und beruflichen Alltag und der damit verbundenen größtmöglichen selbstbestimmten Teilhabe am sozio-kulturellen Leben.

Behandelt wird je nach Voraussetzung des Kindes nach verschiedenen Ansätzen wie z.B. dem Bobath – Konzept, der Sensorischen Integrationstherapie nach Ayres, Montessori, Marianne Frostig oder auch dem Affolter Ansatz der geführten Bewegung.

Behandlungsziele wären z.B. :

  • Verbesserung der Bewegungsabläufe , der Tonusregulation und der Koordination
  • Verbesserung der Sinneswahrnehmung und der Wahrnehmungsverarbeiung
  • Verbesserung der Konzentration und Ausdauer und der kognitiven Leistungen
  • Stärkung der Motivation und Neugierde
  • Integration in Familie und Umwelt inklusive der intensiven Auseinandersetzung mit der
    Umwelt und der Kompensation bleibender Defizite
  • gezieltes Training der Selbstversorgung im persönlichen Bereich ( Anziehen, Waschen, Schuhe binden, Essen zubereiten und oder zu sich nehmen … )
  • sozial- kommunikatives Training (Anregen zum gemeinsamen Tun z.B. Spielen, Singen, kreativ sein )
  • Training der feinmotorischen Fertigkeiten z.B. Umgang mit dem Stift, Händigkeit, beidhändiges
    Arbeiten, Feingriffe…

 

Logotherapie

Das Therapieangebot unserer logopädischen Gemeinschaftspraxis „SprechBar“  richtet sich an Kinder/Jugendliche mit Sprach-, Sprech-, Schluck-, Stimm- und Hörstörungen. Das Leistungsangebot unserer Praxis umfasst folgende Behandlungsfelder:

  • Sprachentwicklungsstörungen: Störung des Sprachverständnisses, des Wortschatzes und der Grammatik (Dysgrammatismus)
  • Lautbildungsstörungen (Dyslalien)
  • Artikulationsstörungen (Lispeln)
  • Syndrome und geistige Entwicklungsstörungen
  • Mutismus/Autismus
  • Schluckstörungen (Dysphagien)
  • Störungen der am Sprechen beteiligten Muskulatur (myofunktionelle Störungen)
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)
  • angeborene oder erworbene Hörstörungen
  • Stimmstörungen (Dysphonien)

 

Physiotherapie

Wir arbeiten nach dem Bobath-Konzept. Was ist Bobath?

Bobath ist ein physiotherapeutisches Therapie-Konzept auf neurophysiologischer Grundlage. Diese spezielle Form der krankengymnastischen Behandlung, die neben Erwachsenen v.a. bei Kindern durchgeführt wird, wurde in den 40er Jahren vom Ehepaar Berta Bobath ( Physiotherapeutin) und Karel Bobath ( Neurologe) entwickelt.

Wen behandelt der Kinder-Bobath-Therapeut?

Der auf Kinder-Bobath spezialisierte Physiotherapeut behandelt in der Regel Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Jugendliche. Die vom Arzt gestellten Diagnosen können hierbei u.a :

  • Asymmetrien
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Muskeltonusstörungen
  • neurologische Auffälligkeiten ( Hemiparesen, Spastiken u.a)
  • Gleichgewichtsprobleme
  • Gangunsicherheiten
  • Fehlhaltungen
  • Fehlbelastungen und vieles mehr…

 

Das Team

 

Tanja Frebel (Physiotherapeutin)

Luca Abel (Physiotherapeut)

Louisa Kolb (Physiotherapeutin)

Janina Schmidt (Physiotherapeutin)


Katharina Sand (Ergotherapeutin)

Elena Marucci (Ergotherapeutin)

Louisa Becker (Akademische Sprachtherapeutin)

Annika Metz (Akademische Sprachtherapeutin)

Kontakt

Weitere Informationen finden Sie auf www.balance-huenstetten.de

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit telefonisch unter 06126/9586868 oder persönlich in der Schule zur Verfügung.

METACOM Symbole ©Annette Kitzinger

Adresse:

Lindenschule
Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
Bleidenstadter Weg 14
65329 Hohenstein-Breithardt

06120 - 1302

Sprechzeiten des Sekretariats:

Mo - Do von 7.15 - 12.00 Uhr

Themen

Grundstufe
Mittelstufe
Hauptstufe
Nachmittagskurse
Schwimmen
Klettern

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